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Wirtschaft

Litauen war bis zur Angliederung an die Sowjetunion 1940 ein Agrarland, das sich erst während sowjetischer Zeit mit dem Ausbau der industriellen Basis zu einem

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Bodenschätze

Litauen ist arm an natürlichen Rohstoffen. Erschlossen und abgebaut werden geringe

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Energiewirtschaft

Litauen verfügt nur über ein geringes Potenzial an Brennstoffreserven. Rohöl, Erdgas

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Industrie

Eine verstärkte Industrialisierung Litauens begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie orientierte sich weniger an den

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor, in dem rund 9 % aller Beschäftigten tätig sind, hat

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Forstwirtschaft

Der Waldreichtum Litauens bildet die Basis einer intensiven Forstwirtschaft und holzverarbeitenden

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Fischerei

Neben der Binnen- und Küstenfischerei wird auch Hochseefischerei betrieben (Fangmenge 2013:

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Tourismus

2015 besuchten etwa 1,13 Mio. ausländische Touristen (vor allem aus Polen, Deutschland, Russland, Weißrussland und Lettland) das Land. Touristische Anziehungspunkte sind die Kurische Nehrung mit den

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Außenwirtschaft

Seit 2009 hat Litauen eine negative Handelsbilanz (Einfuhr 2017: 28,8 Mrd.

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Verkehr

Litauen ist ein wichtiges Transitland zwischen Russland, den anderen baltischen Ländern und Mitteleuropa. Insgesamt ist das

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/litauen/wirtschaft-und-verkehr