Glarus, Kanton im Osten der Schweiz, 686 km2, (2016) 40 100

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Recht

Nach der Verfassung vom 1. 5. 1988 (mit Änderungen) liegt die gesetzgebende Gewalt bei der Landsgemeinde und dem Landrat. Der

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Landesnatur

Der Kanton ist Gebirgsland und umfasst das Einzugsgebiet der Linth (Limmat), eine in Süd-Nord-Richtung verlaufende Talschaft, die sich vom Hauptkamm der Glarner Alpen mit dem Tödi im Süden (mit 3 614 m über

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Bevölkerung

Die Bevölkerung ist überwiegend deutschsprachig. 32,4 % der Bewohner waren 2014 evangelisch-reformiert, 35,5 % gehörten der katholischen Kirche an, 18,9 % waren konfessionslos (Daten zur Religionszugehörigkeit aus der Strukturerhebung, bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren). Dem Islam wurden 2012

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Wirtschaft

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten arbeitete 2014 im Dienstleistungssektor. Beschäftigungsintensive Bereiche sind abgesehen vom Unterrichts-, Gesundheits- und Sozialwesen

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Verkehr

Das Glarnerland ist zwar durch die Hauptstraße H 17 und die Eisenbahnlinie

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Geschichte

Das ursprünglich rätisch, in der Völkerwanderungszeit seit dem 7. Jahrhundert von Alemannen besiedelte Tal der Linth, Kernstück des späteren Kantons, kam wahrscheinlich im 9. Jahrhundert an das Kloster Säckingen. Das Tal war dem

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Quellenangabe
Brockhaus, Glarus. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/glarus-20