Freiburg, französisch Fribourg [friˈbuːr], Kanton im Westen

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Recht

Gemäß der Verfassung vom 16. 5. 2004 (seit 1. 1. 2005 in Kraft) werden die 110 Mitglieder des Großen Rates (Grand Conseil), der Legislative, vom Volk auf 5 Jahre nach Proporzverfahren

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Landesnatur

Freiburg gehört größtenteils zum Mittelland, das hier auf rd. 600–700 m über dem Meeresspiegel ein Molasseplateau bildet, welches sich in nordwestlicher Richtung zum Murten- und Neuenburger See hin

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Bevölkerung

Die Bevölkerung ist zu mehr als zwei Dritteln französischsprachig und zu über einem Viertel deutschsprachig. 61,8 % der Bewohner gehörten 2014 der katholischen Kirche an, 12,7 % waren evangelisch-reformiert, 15,6 % konfessionslos (Daten zur Religionszugehörigkeit aus der Strukturerhebung, bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren). Dem Islam wurden 2012 ungefähr 3 % Bevölkerungsanteil zugerechnet. Die

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Wirtschaft

Freiburg ist ein noch recht stark landwirtschaftlich geprägter Kanton. Von den (2014) rd. 148 000 Beschäftigten waren 6 % in der Land- und Forstwirtschaft tätig (Schweiz: rd. 3 %), 25 %

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Verkehr

Der Kanton Freiburg ist dank einem dichten Netz von Bahn- und

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Geschichte

Die Stadt Freiburg wurde 1157 von Herzog Berthold IV. († 1186) von Zähringen gegründet, der seit 1156 Reichsvogt über die drei Bistümer Genf, Lausanne und Sitten war. Durch seine Grenze zum savoyischen Besitz wechselte die

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Quellenangabe
Brockhaus, Freiburg. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/freiburg-40