Die chemische Bindung ist eine Art des Zusammenhalts von Atomen in

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Hauptvalenzbindungen

Hauptvalenzbindungen erreichen Bindungsenergien zwischen 50 und 1 000 kJ/mol. Zu ihnen gehören die Atombindung und die Ionenbindung. Beide Bindungsarten sind theoretische Grenzfälle. Meist ist eine chemischen Bindung eine Mischform aus den idealisierten Grenzformen, wobei ein Bindungsanteil überwiegt. Chemische Bindungen entstehen, wenn sich Atome gegenseitig nähern und sich dabei die Elektronenhüllen verformen (Atome). Maßgeblich beteiligt sind die Außenelektronen der Atome. Vor allem die Atombindung unterliegt dabei den Gesetzen der Quanten- und Wellenmechanik. Alle Atome gehen in erster Linie dann eine chemischen Bindung ein,

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Nebenvalenzbindungen

Nebenvalenzbindungen erreichen nur Bindungsenergien unter 50 kJ/mol. Im Unterschied zur Atom- und Ionenbindung zeigen sie keine »Sättigung«, d. h. ein Molekül

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Werke

Weiterführende Literatur:

S. Nöding: Die Struktur der Materie. Atombau, chemische Bindung, Teilchenstruktur
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Quellenangabe
Brockhaus, chemische Bindung. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/chemische-bindung