Heinrich Brüning war ein deutscher Politiker, * 26. 11. 1885 in Münster, † 30. 3. 1970 in Norwich (USA), war der drittletzte

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Brünings politische Karriere

Heinrich Brüning, geboren am 26. 11. 1885 im westfälischen Münster, stammte aus einem streng katholischen Elternhaus.

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Weltwirtschaftskrise

1929 wurde Heinrich Brüning zum Vorsitzenden der Zentrumsfraktion im Reichstag gewählt. Seit 1928 gab es eine große Koalition unter der Führung des Sozialdemokraten Heinrich Müller.

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Ernennung zum Reichskanzler

Am 28. 3. 1930 wurde Heinrich Brüning von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum neuen Reichskanzler ernannt. Er verdankte diese Berufung zum einen seinen Fähigkeiten als anerkannter Finanzfachmann, von dem man sich eine Lösung der drängenden wirtschaftlichen Probleme

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Brüning als Reichskanzler

Nach seiner Ernennung zum Reichskanzler stellte Brüning ein Minderheitskabinett vor, das aus Politikern der bürgerlichen Parteien bestand. Mit der Rückendeckung Hindenburgs und von Schleichers konnte er dem Parlament mit

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Das Ende von Brünings Kanzlerschaft

Immerhin blieb seine Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht ganz ohne Erfolg. Bei den Siegermächten des Ersten Weltkriegs machte sich die Einsicht breit, dass es keinen Sinn habe, einem durch Weltwirtschaftskrise, Inflation und Arbeitslosigkeit geschwächten Deutschland hohe Reparationen abzuverlangen. Tatsächlich wurde auf der Konferenz von Lausanne im Juli 1932 eine für Deutschland günstigere

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Literatur

Büttner, U., Weimar – die überforderte Republik 1919–1933 (Stuttgart 2010)
Grevelhörster,
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Quellenangabe
Brockhaus, Heinrich Brüning. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/bruning-heinrich