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Landschaft

Das Staatsgebiet Mexikos bildet in klimatischer wie in geologisch-geomorphologischer Hinsicht einen Übergang zwischen dem nordamerikanischen Kontinent und der zentralamerikanischen Landbrücke. Der sich von Norden zum Isthmus von Tehuantepec im Süden auf etwas über 200 km Breite verschmälernde Hochlandblock des nördlichen und zentralen

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Klima

Das Klima Mexikos ist durch die Lage in den Rand- und Subtropen gekennzeichnet. Während die pazifische Seite ein ausgeprägtes wechselfeuchtes Klima (Regenzeit Juni bis Oktober) mit von Südosten (bis über 2 500 mm im Jahr) nach Nordwesten (bis unter 100 mm) abnehmenden Niederschlägen aufweist, fallen im Bereich der Golfküstenseite

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Vegetation

Aus der Gebirgsstruktur des Landes, der großen Nord-Süd-Erstreckung und der Brückenlage zwischen Nord- und Südamerika resultiert eine überaus mannigfaltige Pflanzenwelt.

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Quellenangabe
Brockhaus, Landesnatur. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/mexiko-30/landesnatur