kolumbianische Literatur, zählt zur lateinamerikanischen Literatur in spanischer Sprache.

Der Beginn der kolumbianischen Literatur wird mit der historisch-polemischen Schrift »Antijovio« (entstanden 1569, herausgegeben 1952) des Konquistadoren G. Jiménez de Quesada angesetzt. Den Titel eines »kolumbianischen Homer« erwarb sich Juan de Castellanos (* 1522, † 1607) mit einer 150 000 Verse langen Reimchronik der Conquista und Kolonisierung. Das bedeutendste Werk der kolonialen Literatur Kolumbiens ist die satirische Chronik »El carnero« (entstanden um 1636, herausgegeben 1859) von Juan Rodríguez Freile

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Quellenangabe
Brockhaus, kolumbianische Literatur. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/kolumbianische-literatur