Die gefallene Niederschlagsmenge lässt sich nicht ganz so leicht messen. Stellt man einfach nur ein Gefäß auf den Boden und misst, wie viel Wasser sich darin nach einiger Zeit sammelt, sind Messfehler sehr wahrscheinlich: Weht der Wind kräftig, so bläst er einen Teil des Regens an der Schüssel vorbei, sodass eventuell zu wenig gemessen werden. Noch leichter wird Schnee weggeblasen, der ebenfalls als Niederschlag zählt. Obendrein verdunstet an warmen Sommertagen nach einem Gewitter ein Teil des gefallenen

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Quellenangabe
Brockhaus, Regenmesser. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/wettervorhersage/regenmesser