Die Wettervorhersage, auch Wetterprognose, ist eine Aussage über das zu erwartende Wetter. 

Ein zuverlässiger Wetterbericht

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Messung der Lufttemperatur

Um die Temperatur zu messen, bedienen wir uns einer grundlegenden physikalischen Eigenschaft: Flüssigkeiten und Feststoffe dehnen sich relativ gleichmäßig aus, wenn sie wärmer werden. Ein dünnes Glasröhrchen, in dem sich eine Flüssigkeit, zum Beispiel Alkohol, befindet, ist daher schon ein einfaches Thermometer. Wird die Luft in der Umgebung wärmer, dehnt der Alkohol

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Regenmesser

Die gefallene Niederschlagsmenge lässt sich nicht ganz so leicht messen. Stellt man einfach nur ein Gefäß auf den Boden und misst, wie viel Wasser sich darin nach einiger Zeit sammelt, sind Messfehler sehr wahrscheinlich: Weht der Wind kräftig, so bläst er einen Teil des Regens an der Schüssel vorbei, sodass eventuell zu wenig gemessen werden. Noch leichter wird Schnee weggeblasen, der ebenfalls als Niederschlag zählt. Obendrein verdunstet an warmen Sommertagen nach einem Gewitter ein Teil des gefallenen

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Wettersatelliten

Um eine Wettervorhersage zu machen, erfassen Meteorologen den aktuellen Zustand der Atmosphäre in einem größeren Gebiet, beispielsweise auf der Nordhalbkugel der Erde. Da die Wetterabläufe den Gesetzen der Atmosphärenphysik gehorchen, kann man im Prinzip ausrechnen, wie sich das Wetter in den folgenden Tagen entwickeln wird. Allerdings herrschen oft schon 100 Kilometer weiter ganz andere Temperaturen und Winde und es unterscheiden sich Luftfeuchtigkeit und 

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Literatur

Kuttler, W., Klimatologie (Paderborn 2013)
Roth, G. D., Die BLV Wetterkunde
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Quellenangabe
Brockhaus, Wettervorhersage. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/wettervorhersage