Die Physik ist definiert als die Wissenschaft jener Naturvorgänge, die sich

(11 von 71 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Die Babylonier

Die frühesten Aufzeichnungen über Vorstellungen eines Kosmos stammen von den Babyloniern und den Ägyptern und stellen einen von Göttern bewohnten Himmel dar, an dem zuweilen heftige Kämpfe ausgefochten werden. Dieses von Göttern geprägte Bild des Firmaments hinderte die damaligen Astronomengenerationen aber nicht

(42 von 292 Wörtern)

Antike Naturbetrachtung

Es ist das die Epoche prägende Verdienst der griechischen Naturphilosophen, sich erstmals nicht mehr mit den Beobachtungen zufriedengegeben und das Naturgeschehen auf das Wirken von Göttern zurückgeführt zu

(28 von 193 Wörtern)

Platon versus Aristoteles

Platon (427–347 v. Chr.) baute seine philosophische Weltsicht auf der Annahme auf, dass die eigentliche Welt die Welt der Ideen sei, deren unvollständige Abbildung die reale Welt sei (Höhlengleichnis). Sein Schüler Aristoteles (384–322 v. Chr.), der ein Lehrer Alexanders des

(40 von 279 Wörtern)

Epizykel

Ein großer Erfolg bei dem Versuch, die ideale Theorie mit den davon abweichenden Beobachtungen in Einklang zu bringen, war die mathematische Methode, die Apollonios von Perge

(26 von 181 Wörtern)

Ein früher Verfechter des Heliozentrismus

Ptolemäus kannte selbstverständlich auch die Überlegung des Aristarchos von Samos (um 310–230 v. Chr.), der die Sonne in den Mittelpunkt des Kosmos gesetzt hatte. Als Beleg für seine Theorie sah dieser Verfechter des heliozentrischen Weltbilds seine aus Beobachtungen gewonnene Berechnung, dass die

(42 von 299 Wörtern)

Das mittelalterliche Weltbild

Große Teile des gesammelten Wissens gerieten in Westeuropa nach dem Zusammenbruch der antiken Welt im Zuge der Völkerwanderung in Vergessenheit, aber in Byzanz und bei den islamischen

(27 von 187 Wörtern)

Die Revolution des physikalischen Weltbilds im Europa des 16. bis 17. Jahrhunderts

Der Beginn der modernen Naturwissenschaft wird mit dem Begriff »kopernikanische Wende« beschrieben. Diese Änderung der Denkrichtung bedeutete, dass der Mensch nicht mehr als im Zentrum des Kosmos stehend angesehen und die Deutungshoheit der Kirche über die naturwissenschaftliche Erkenntnis aufgegeben wurde.

Dabei hatte sich der Frauenburger Domherr Nikolaus Kopernikus (1473–1543) nur Gedanken darüber gemacht, wie man die antiken Postulate besser und widerspruchsfreier erfüllen und somit das antike System verbessern könnte. Zu diesem Zweck veränderte er nur

(75 von 529 Wörtern)

Ausblick

Alle alten Hochkulturen haben dazu beigetragen, das Wissen über die Natur zu mehren

(13 von 92 Wörtern)

Literatur

Bennett, J.; Lesch, H., Astronomie. Die kosmische Perspektive, München (Boston (Mass.)
(11 von 52 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, vorneuzeitliche Physik. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/vorneuzeitliche-physik