Thales von Milet, griechischer Philosoph, * Milet um 625 v. Chr., † um 547 v. Chr.

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Heimatstadt Milet

Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Thales in seiner Heimatstadt Milet. Diese war eine alte griechische

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Die Sonnenfinsternis vom 28. Mai 585 v. Chr.

Auch Thales dürfte die Inspiration für eine erste große Leistung aus Mesopotamien empfangen haben. Er sagte

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Die Suche nach der Grundsubstanz

Wohl ebenfalls unter dem Eindruck orientalischer Forschungen stellte Thales die grundlegende Frage nach der Grundsubstanz der Welt und allen Lebens. Jene Substanz wollte er im Wasser erkennen. Wahrscheinlich führten ihn seine meteorologischen und

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Der Satz des Thales

Neben Philosophie, Astronomie und Geografie gehörte die Mathematik zu den Arbeitsgebieten des Thales. Die Vielfalt der Disziplinen ist nicht verwunderlich, da es in der griechischen Frühzeit noch keine Spezialisierungen gab. Forscher wie Thales sahen sich als Universalgelehrte und waren davon überzeugt, dass alle

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Thales im Dienste des Kroisos

Zu den Freunden des Thales zählte König Kroisos, der unter der latinisierten Namensform Krösus zum sprichwörtlichen Sinnbild für

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Die Sieben Weisen

In der Antike zählte man Thales zu den Sieben Weisen. Diese Gruppe wurde im 5. Jahrhundert v.Chr. zusammengestellt, als man, auch

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Auch praktisch begabt

Wie viele andere Gelehrte der Antike stand Thales in dem Ruf, zwar sehr klug zu sein, im Alltag aber nicht gut zurechtzukommen. Eine bekannte Anekdote besagt, dass Thales in einen

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Literatur

Guery, M., Eine kleine Geschichte der Philosophie. Von Thales bis Sartre
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Quellenangabe
Brockhaus, Thales von Milet. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/thales