Noch wichtiger für viele Pflanzen ist eine Symbiose mit Tieren, die ihre Blüten bestäuben. Die Pflanzen profitieren davon, weil sie eine effektive Fortpflanzungsmethode gewonnen haben, die Bestäuber bekommen Pollen und Nektar. Blüten und ihre Bestäuber sind oft stark aneinander angepasst.

Ein Beispiel sind von Fledermäusen bestäubte Blüten: Viele öffnen sich nachts und verströmen dabei Düfte. Da Fledermäuse relativ schwer sind, müssen die Blüten recht robust sein. Leuchtende Farben brauchen sie angesichts ihrer nachtaktiven Besucher dagegen nicht. Die von Kolibris

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Quellenangabe
Brockhaus, Blüten und Bestäuber. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/symbiose-biologie/bluten-und-bestäuber