1926 reiste Linus Pauling nach Europa, um mit weltberühmten Physikern jener Zeit zusammenzuarbeiten. Die Kontakte zu Arnold Sommerfeld (1868–1951), Erwin Schrödinger (1887–1961), Max Born (1882–1970), Werner Heisenberg (1901–1976), Robert Oppenheimer (1904–1967) und Niels Bohr (1885–1962) brachten ihm die Grundlagen der Quantenphysik nahe. Als er wieder an das CalTech zurückgekehrt war, wandte Pauling diesen neuen Forschungszweig auf die chemische Bindung an und wurde damit zum ersten Quantenchemiker der Welt.

Die kurz zuvor entdeckte Heisenbergsche Unschärferelation wurde

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Quellenangabe
Brockhaus, Hybridorbitale. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/pauling-linus-carl/hybridorbitale