Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage), eine Religionsgemeinschaft, die 1830 von

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Joseph Smith

Joseph Smith wurde am 23. Dezember 1805 in Sharon im US-Bundesstaat Vermont geboren. Er war das vierte von zehn Kindern einer Farmerfamilie. In der damals noch sehr ländlich geprägten Gegend glaubten die meisten Bewohner an die Bibel, ohne einer bestimmten Religionsgemeinschaft anzugehören. Die Gründungsgeschichte seiner Kirche ist nur aus Smiths eigenen Berichten bekannt, die

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Brigham Young und die Gründung von Salt Lake City

Nach dem gewaltsamen Tod des Kirchengründers Smith entbrannte unter den Gemeindemitgliedern sogleich ein Streit um die Nachfolge. Der dienstälteste der zwölf Apostel war Brigham Young. Er wurde am 1. Juni 1801 in Whitingham, Vermont

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Schriften

Der Glaube der Mormonen richtet sich nach der Offenbarung, die Joseph Smith zuteilgeworden sein soll. Dem Glauben nach sind alle Menschen in der Lage, von Gott Offenbarungen zu empfangen und selbst zu

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Lehre

Im Zentrum der mormonischen Lehre steht die Erlösung, die vor allem durch einen starken Glauben erreicht werden kann. Kinder sind noch unschuldig, Erwachsene jedoch erfahren die Erlösung nicht allein durch den Opfertod

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Organisation

Im Zentrum der Organisation steht das Priesteramt, für das es jedoch weder eine Ausbildung noch eine

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Leben in der Gemeinde

Das gesamte Familienleben wird von der Mitgliedschaft in der Kirche bestimmt. Im Zentrum steht der Besuch des Sonntagsgottesdienstes im Tempel, der ausschließlich den Mitgliedern der

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Literatur

Mössmer, A., Die Mormonen. Die Heiligen der letzten Tage (Düsseldorf 2004
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Quellenangabe
Brockhaus, Mormonen. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/mormonen