Trotzdem gab Mendel seine naturwissenschaftlichen Interessen nicht auf. Besonders die Botanik hatte es ihm angetan

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Vererbung

Mendel hatte sich vorgenommen, durch seine Versuche das Rätsel der Vererbung zu lösen, denn die damals gängigen Erklärungen für die Ähnlichkeiten zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs befriedigten ihn nicht.

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Erbsenversuche

Um diese Vorgänge aufzuklären, kreuzte Mendel zwischen 1854 und 1863 im Garten und im Gewächshaus des Klosters Tausende von Erbsenpflanzen. Er wählte Gewächse, die sich in ihrer Größe,

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Erste Mendelsche Regel

Mendel stellte sich Erbinformationen als kleine Einheiten vor, die unverändert von Vater und Mutter an den Nachwuchs weitergegeben werden. Für jedes Merkmal gibt es verschiedene Varianten, also zum

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Intermediäre Erbgänge

Bei manchen Merkmalen setzt sich allerdings nicht ein Allel gegenüber dem anderen durch. In solchen Fällen bekommt der Nachwuchs in Bezug auf dieses Merkmal eine Mischung aus

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Zweite Mendelsche Regel

Nun interessierte sich Mendel dafür, was in der zweiten Pflanzengeneration passierte. Er kreuzte also die heterozygoten Erbsen mit

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Dritte Mendelsche Regel

Es gibt noch eine dritte Mendelsche Regel. Diese beschreibt die Tatsache, dass verschiedene Merkmale unabhängig voneinander vererbt und daher auch in beliebigen Kombinationen

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Quellenangabe
Brockhaus, Forschung. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/mendel-gregor-ordensname-seit-1843/forschung