Im November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923) nur durch einen Zufall die später nach ihm benannten Strahlen. Schon im Januar des Folgejahres nahm er ein Röntgenbild einer Hand auf, das die einzelnen Knochen deutlich zeigte. Damit stand das erste Diagnoseverfahren zur Verfügung, mit dem man in den für Licht undurchsichtigen Teil des menschlichen Körpers blicken konnte, ohne ihn zu verletzen.

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Quellenangabe
Brockhaus, Bildgebende Diagnostik. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/medizinische-physik/bildgebende-diagnostik