Karl I., der Große (lateinisch Carolus Magnus, französisch Charlemagne) war seit 768 König der Franken und seit 800 Kaiser, * 2. 4. 747, † 28. 1. 814 in Aachen.  

Er entstammte einem Geschlecht, das später nach ihm Karolinger

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Die Franken

Einer der Gründe, die 476 zum Untergang des Weströmischen Reiches führten, war die große Völkerwanderung. Immer wieder hatten germanische Völkerschaften die Grenzen des einst

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Der Aufstieg der Karolinger

Die Karolinger waren eine der führenden Familien im Reich der Merowinger. Ihren Aufstieg zur Macht verdankten sie

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Karl der Große kommt an die Macht

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Der Königsthron in der Aachener Krönungskirche geht auf die Zeit Karls

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Kriege

Zunächst besiegte er 773/774 in Italien die Langobarden und nahm daraufhin den Titel eines »rex Langobardorum« (»König der Langobarden«) an. Der Versuch, die Araber in Spanien zu unterwerfen, scheiterte. Jedoch kam

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Kaiserkrönung

Der Höhepunkt in der Laufbahn Karls des Großen war die Kaiserkrönung in Rom am 25. 12. 800. Durchgeführt wurde diese Krönung

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Streit mit Byzanz

Die berühmte Zeremonie vom 25. Dezember 800 ist in aller Ausführlichkeit von Einhard in seiner Vita Caroli Magni (»Das Leben Karls des Großen«) beschrieben worden. Einhard war ein enger Freund

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Einigung mit Byzanz

Um den diplomatischen Schaden zu begrenzen, behaupteten die Franken also, dass der Papst eigenmächtig, ohne Wissen und Zustimmung Karls, gehandelt habe. Dennoch beharrte Byzanz darauf, dass es nur

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Tod und Nachleben

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Die Pfalzkapelle, ein achteckiger Zentralbau, bildet den Kern des Aachener Doms. Nur wenige Baudaten sind bekannt. Die Kapelle Karls des Großen

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Literatur

Hartmann, W., Karl der Große (Stuttgart 2015)
Wieder, W., Karl der
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Quellenangabe
Brockhaus, Karl I., der Große. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/karl-karl-i-40