Iran (seit 1934 amtlicher Name für Persien), islamische Republik in Vorderasien, zwischen Kaspischem Meer und Persischem Golf. Iran ist ein Gebirgs- und Hochland mit wüstenhaften Becken im Zentrum und im Osten, dem erdölreichen Zagrosgebirge (bis 4 548 m) im Südwesten und dem Elbursgebirge (bis 5 671 m) im Norden. Die Bevölkerung besteht zu 66 % aus Iranern, ferner Kurden, Angehörigen von Turkvölkern u. a. Die meisten Iraner sind Schiiten. Das Klima ist subtropisch, z. T. extrem trocken (oft Jahre ohne Niederschlag).

Der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Landes ist

(80 von 653 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Weitere Medien

image/jpeg

Isfahan: Meidan-e Schah

Isfahan wurde 1598 Hauptstadt von Persien und prachtvoll ausgebaut, u. a. wurde der Meidan-e Schah angelegt, ein

(19 von 144 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Iran. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/iran