Über Jahrhunderte hinweg war das Orakel von Delphi für die antiken Griechen die wichtigste Quelle

(15 von 107 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Orakel in der griechischen Welt

Im antiken Griechenland waren die meisten Menschen der Meinung, dass alles, was auf der Welt passierte, durch göttlichen Willen zustande kam. Natürlich wussten die

(24 von 171 Wörtern)

Die Befragung des Orakels

Wer sich von Apollon eine Auskunft holen wollte, hatte vor dem Betreten des Heiligtums dem Gott

(16 von 110 Wörtern)

Die Pythia

»Pythia« war kein Eigenname, sondern ein Titel. Alle Frauen, die im Lauf jener Jahrhunderte, in denen die Orakelstätte von Delphi in Betrieb war, diese Funktion innehatten, trugen diese Bezeichnung. Für die Auswahl der Pythia galten feste Regeln. Sie musste eine Bäuerin aus der Umgebung von Delphi sein und sie durfte nicht jünger als 50 Jahre sein. Ihrer Tätigkeit als Verbindungsperson zwischen dem Gott Apollon und den Rat suchenden Menschen ging die Pythia im Adyton nach. Das war ein Raum ganz

(80 von 692 Wörtern)

Das Orakel für Themistokles

Eine zwielichtige Rolle spielte das Orakel auch in der Zeit der Kriege der Griechen gegen die Perser. 480 v. Chr. erschien eine riesige persische Invasionsarmee in Griechenland. Gesandte aus

(29 von 206 Wörtern)

Das Ende des Orakels

Über 1000 Jahre lang war das Orakel von Delphi bedeutsam. Auch die Römer, die ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. die Herrschaft in Griechenland

(24 von 168 Wörtern)

Literatur

Araújo-Caldas, M., Delphi – Orakel der Mächtigen: Untersuchungen zur Geschichte, Funktion
(11 von 40 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Das Orakel von Delphi. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/delphi/das-orakel-von-delphi