Antike Götterwelten In früheren Zeiten haben die Menschen meistens mehrere Götter verehrt. Es gab Natur- und

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Ägyptische Gottheiten

Die altägyptische Geschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von 3000 Jahren: von etwa 3000 v. Chr. bis zur Zeitenwende. In dieser langen Zeit hat sich auch der Glauben an die Götter immer wieder verändert. Die Ägypter hingen stärker an ihren alten Tiergottheiten als zum Beispiel die Griechen und Römer. Tiere wurden in Ägypten vor allem aus zwei Gründen verehrt. Zum einen gab es Tiere, die gefährlich waren.

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Griechische Götter

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Darstellung des Parthenon Tempels auf der Akropolis in Athen. Im Giebel ist die Geburt der Athene aus dem Kopf des Zeus dargestellt.

Anfangs waren die Götter jeder für sich allmächtig, doch im Laufe der Zeit erhielten sie spezielle Aufgaben zugewiesen. Verantwortlich dafür war der wachsende Einfluss der Griechen und deren Götterwelt.

Im antiken Griechenland gab es eine vielfältige Götterwelt. Zunächst verehrten die Griechen noch Naturgottheiten, d. h. sie sahen in

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Rom

Die Römer waren ursprünglich ein Volk der Bauern. Entsprechend war ihre frühe religiöse Glaubenswelt gestaltet. Hinter dem vielfältigen Wirken der Natur vermuteten sie jeweils eine göttliche Kraft, die sie „numen” nannten. Dann lernten sie die Religion der Griechen kennen. Dabei übernahmen sie die olympischen Götter, gaben ihnen aber

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Literatur

H. Sonnabend, Götterwelten. Die Religionen der Antike (Darmstadt 2014)
Stange, H.
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Quellenangabe
Brockhaus, Antike Götterwelten. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/antike-götterwelten