Der ökologische Fußabdruck beschreibt das Verhältnis von auf der Erde vorhandenen nutzbaren Flächen und dem Ausmaß der

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Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit entstand aus einem Bild, das US-amerikanische Astronauten schossen, als sie mit Apollo 8 um den Mond kreisten: Der blaue Planet Erde mit seinen weißen Wolken geht über der öden Steinwüste des Mondes auf. Dieses Bild führte deutlich vor Augen, dass die Menschen

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Weideland und Fischgründe

Neben diesen Ackerbaufrüchten konsumieren viele Menschen auch Güter, die aus Tieren oder deren Produkten gewonnen werden. Dazu gehören nicht etwa nur Milch und Käse, Eier und Fleisch, sondern ebenso das Leder aus Tierhäuten oder

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Ackerland

Anhand der Daten der Welternährungsorganisation FAO lässt sich leicht berechnen, welche Mengen pflanzlicher Produkte ein Deutscher, ein Mexikaner oder ein Sudanese jeweils im Durchschnitt verbraucht. Dazu gehören

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Wald

Menschen lesen zudem Bücher und Zeitungen oder errichten Dachstühle und essen mit Stäbchen aus Holz. Auch hier rechnet der WWF aus, wie viele Hektar Wald ein Mensch durchschnittlich für Papier, Zellstoff oder Bauholz beansprucht. Für die

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Wärme und Kraft

Die Wälder der Erde nutzen die Menschen nicht nur für die Papier- und Bauholzproduktion, sondern sie entnehmen zusätzlich Brennholz. Auch dafür hat der WWF den Bedarf der einzelnen Nationen ausgerechnet. Weltweit benötigt jeder Mensch gerade einmal 0,06 Hektar Wald. Auf dieser Fläche wächst im Durchschnitt so viel Brennholz nach, wie ein Mensch zum Heizen und Kochen verwendet. Es überrascht wenig, dass ein Israeli oder ein

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Strom

Da Energie noch aus anderen Quellen gewonnen wird, hat der WWF auch dafür Methoden entwickelt, den ökologischen Fußabdruck

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Gesamtbilanz

Rechnet man jeden einzelnen Flächenverbrauch zusammen, ergibt sich ein Fußabdruck von 2,23 Hektar, dessen Produktion ein durchschnittlicher Weltbewohner im Jahr verbrauchen würde. Spitzenreiter sind die Vereinigten Arabischen

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Gegenmaßnahmen

Diese Situation war nicht immer so, im Gegenteil: Noch 1961 beanspruchte die Menschheit gerade einmal die Hälfte der Bioressourcen, von denen damals nur 9 Milliarden Hektar zur Verfügung standen. Obwohl seither Fläche gewonnen wurde, weil zum Beispiel früher zu trockene

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Literatur

Wütz, St., Der Product Carbon Footprint (München 2010)
Sypien, M., Der
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Quellenangabe
Brockhaus, Ökologischer Fußabdruck. http://www.brockhaus.de/ecs/julex/article/ökologischer-fussabdruck