Zentral|amerika, die Festlandbrücke Mittelamerikas, die Nordamerika und Mexiko mit Südamerika verbindet; vielfach (zum Teil

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Aufbau und Oberflächengestalt

Zentralamerika (im engeren Sinn) ist ein schmaler, von Hochgebirgen durchzogener Landstreifen, der in Honduras und Nicaragua mit 500 km seine größte, am Isthmus von Panama

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Klima

Zentralamerika hat tropisches Klima, das mit zunehmender Höhe kühler (Tierra) und durch den Einfluss der Meere abgewandelt wird. Die Gebirgszüge der Kordilleren trennen das dauernd humide Klima im atlantischen Bereich vom sommerhumiden, nur von Zenitalregen erreichten, sonst aber im Regenschatten liegenden pazifischen Bereich. Die Ostabdachung erhält durch Nordostpassat (Steigungsregen) und sommerlichen Zenitalregen bis zu 6 000 mm Niederschlag im Jahr. Die

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Bevölkerung

Die ursprünglichen Bewohner, die Indianer (mittelamerikanische Indianer), die hier in vorkolumbischer Zeit bedeutende Kulturen entwickelt hatten (mesoamerikanische Hochkulturen, zentralamerikanische Kulturen), stellen den größten Bevölkerungsanteil nur noch in Guatemala, wo

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Zentralamerika. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/zentralamerika