Wärme ist Energie: Ein zentrales Thema der frühen chemischen Forschung stellte die Wärmeentwicklung bei der Verbrennung von Stoffen dar. Im 17. Jahrhundert behandelte J. J. Becher das »Prinzip der Brennbarkeit« als einen eigenen Grundstoff. Im 18. Jahrhundert ging G. E. Stahl davon aus, dass Wärme ein gewichtsloser Stoff (»Phlogiston«) sei, von dem er annahm, dass er von wärmeren auf kältere Körper übergehen, aber weder gebildet

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/wärme-physik/geschichte