Wärme, allgemein eine Sinnesempfindung, die durch äußere Reize physikalischer Art hervorgerufen wird (Temperatursinn); in der Physik die diese Sinnesempfindung auslösende spezielle Energieform (Wärmeenergie, thermische Energie, Formelzeichen Q), die als Bewegungsenergie der ungeordneten Wärmebewegung

(33 von 230 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Geschichte

Wärme ist Energie: Ein zentrales Thema der frühen chemischen Forschung stellte die Wärmeentwicklung bei der Verbrennung von Stoffen dar. Im 17. Jahrhundert behandelte J. J. Becher das »Prinzip der Brennbarkeit« als einen eigenen Grundstoff. Im 18. Jahrhundert ging G. E. Stahl davon aus, dass Wärme ein gewichtsloser Stoff (»Phlogiston«) sei, von dem er annahm, dass er von wärmeren auf kältere Körper übergehen, aber weder gebildet

(61 von 444 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Wärme (Physik). http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/wärme-physik