Südtirol, italienisch Alto Adige [- ˈaːdidʒe], 1948–72 amtliche deutsche Bezeichnung Tiroler Etschland, südlich des Brenners gelegener Teil der ehemaligen Grafschaft Tirol; entspricht der italienischen Provinz Bozen innerhalb der autonomen Region Trentino-Südtirol; 7 400 km2, 524 300 Einwohner. Südtirol hat im Westen, Norden und Nordosten Anteil an den zum Teil vergletscherten Massiven der kristallinen Zentralzone der Alpen (Ortlergruppe, Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen, Venediger-, Riesenfernergruppe, Defereggengebirge), im Osten und Süden erstrecken sich die mesozoischen Kalke und Mergel der

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Werke

Weiterführende Literatur:

R. Lunz: Vor- u. Frühgeschichte Südtirols, 2 Bde. (Bruneck 1986);
W. Freiberg: Südtirol u. der italienische Nationalismus. Entstehung u. Entwicklung einer
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Quellenangabe
Brockhaus, Südtirol. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/sudtirol