»Das Ende der Welt« oder »Ort, wo das Land vorsteht« – so lautet die Übersetzung des Wortes Shiretoko, das aus der Sprache der Ainu, des japanischen Urvolks, stammt. Tatsächlich ist Shiretoko eine Halbinsel des östlichen Hokkaido, die sich rund 65 Kilometer lang als schmaler Keil ins Ochotskische Meer hineinschiebt. Kurze Sommer und lange Winter bestimmen das Leben in der abgelegenen Region. Auf den hohen Gipfeln der Halbinsel liegt das ganze Jahr über Schnee, außerdem ist das Meer um die Shiretoko-Halbinsel

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Quellenangabe
Brockhaus, Entlegenes Naturparadies im äußersten Norden. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/shiretoko-welterbe/entlegenes-naturparadies-im-äussersten-norden