Serbi|en, amtlich serbisch Republika Srbija, deutsch Republik Serbien, Staat in Südosteuropa, grenzt im

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Staat und Recht

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Verfassung

Nach der Unabhängigkeitserklärung Montenegros (3. 6. 2006) erklärte sich Serbien durch Parlamentsbeschluss vom 5. 6. 2006 gemäß Verfassungscharta der Staatenunion zum Rechtsnachfolger von Serbien

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Recht

Die Verfassung von 2006 garantiert die Unabhängigkeit der Rechtsprechung. Der Hohe Justizrat als oberstes

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Flagge und Wappen

Die Flagge besteht aus drei gleichen Streifen in den panslawischen Farben

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Nationalfeiertag

Nationalfeiertag ist der 15. 2. (zur Erinnerung an den Aufstand gegen die

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Verwaltung

Die Republik Serbien gliedert sich in das zentrale Serbien und die

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Parteien

Serbien hat ein stark aufgefächertes Parteiensystem, das durch häufige Abspaltungen und Fusionen charakterisiert ist. Zu den Wahlen bilden die

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Gewerkschaften

Etwa ein Drittel der Arbeitnehmer sind gewerkschaftlich organisiert. Die größten Dachverbände

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht für Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren, die durch den Besuch

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Medien

Die wirtschaftliche Konzentration im Medienwesen ist hoch, die Verbindungen zur Politik sind zum Teil sehr eng. In den letzten Jahren verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen für Journalisten. Die Privatisierung von staatlichen Medien wird vorangetrieben.

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Streitkräfte

Nach dem Ende der Staatengemeinschaft Serbien und Montenegro wurde 2006 die

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Landesnatur

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Landschaft

Serbien hat im Norden, in der Wojwodina, mit den Landschaften Batschka, Sirmien und dem westlichen Banat Anteil am Großen Ungarischen Tiefland, in dem sich inselhaft einzelne Hügel- und

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Klima und Vegetation

Das Binnenland ist von gemäßigt kontinentalem Klima geprägt und trägt im Süden mediterrane Züge. Die Januarmittel der Temperatur

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Bevölkerung und Religion

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Bevölkerung

Rund 83 % der Bevölkerung sind Serben, 4 % Ungarn (vor allem in der Wojwodina) und 2 % Bosniaken (vor allem im Sandschak). Die restlichen 11 % entfallen auf zahlreiche weitere Minderheiten (u. a. Montenegriner, Kroaten,

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit und bindet die religiöse Tätigkeit an den allgemeinen staatlichen Gesetzesrahmen (Artikel 43 und 44). Es besteht der Verfassungsgrundsatz der Trennung von Staat und Religion, der eine Staatsreligion beziehungsweise die Privilegierung einer bestimmten Religionsgemeinschaft seitens des Staates ausdrücklich ausschließt (Artikel 11). Grundlage der staatlichen Religionspolitik ist das 2006 verabschiedete Religionsgesetz. Es

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Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

Infolge der Verwicklung des Landes in die jugoslawischen Bürgerkriege, internationaler Sanktionen, der NATO-Luftschläge 1999 und andauernder politischer Instabilität schrumpfte die Wirtschaftsleistung des Landes bis 2000 auf weniger als

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft sind 18,6 % der Erwerbstätigen beschäftigt, sie trägt (2016) 7,9 % zum BIP bei. Etwa drei

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Forstwirtschaft

Wald nimmt etwa ein gutes Viertel des Territoriums ein, der Holzeinschlag

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Bodenschätze

Unter den Energierohstoffen hat der Abbau von Braunkohle, v. a. im Kolubarabecken, bei Kostolac an der

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Energiewirtschaft

Die Grundlage der Energieerzeugung bilden die Braunkohlenvorkommen und die Importe von

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Industrie

Begünstigt durch zahlreiche Bodenschätze hatte nach dem Zweiten Weltkrieg in Serbien ein umfassender Industrialisierungsprozess eingesetzt (besonders

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Außenwirtschaft

Der Außenhandel des Landes erholt sich nur langsam von den Folgen

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Verkehr

Die trotz des südlich von Donau und Save zumeist gebirgigen Reliefs gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur Serbiens gehörte zu den Hauptzielen der NATO-Luftangriffe im Jahr 1999

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Geschichte

Die ersten ethnisch fassbaren Bewohner waren illyrische, thrakische und keltische Stämme. Im 3. Jahrhundert v. Chr. begannen die Römer von der Küste her die Unterwerfung der späteren Provinz Dalmatia (Dalmatien) und Moesia superior (Mösien). Im 7. Jahrhundert n. Chr. wanderten aus dem Nordosten die südslawischen Serben ein, die vom 8. bis 12. Jahrhundert fast ununterbrochen unter bulgarischer oder byzantinischer Herrschaft, seit 1123 unter der der Nemanjiden standen. Großžupan Stephan Nemanja (1168–96) erreichte nach 1180 die Unabhängigkeit seines Fürstentums Raszien, das er mit Zeta (Montenegro) vereinigte.

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Informationen zur serbischen Kultur

Informationen zur serbischen Kultur:

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Serbien. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/serbien