Schallplatte, Elektroakustik: kreisrunde Scheibe aus Kunststoff (Polyvinylchlorid) als Trägermedium für die Speicherung von Schallsignalen. Bei der analogen Schallplatte sind die Schallsignale in spiralförmigen, zum Mittelpunkt der Schallplatte verlaufenden Rillen gespeichert. Die Rillenauslenkung schwankt analog zur Schallamplitude und kann mithilfe des Tonabnehmers eines Plattenspielers in elektrische Spannung und später wieder in Schall umgewandelt werden. Die analoge Schallplatte ist beidseitig abspielbar. Die Schallaufzeichnung wird fest aufgeprägt und lässt sich nicht löschen oder überspielen. Eine höhere Spieldauer gegenüber S. mit Normalschrift (konstanter Rillenabstand)

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Quellenangabe
Brockhaus, Schallplatte (Elektroakustik). http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/schallplatte-elektroakustik