Das unweit von Krakau gelegene Salzbergwerk blickt auf eine lange Bergbautradition

(11 von 43 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Kathedralen unter Tage

image/jpeg

Karte: Salzbergwerk Wieliczka

»Glück auf« wünschen sich die Bergleute noch heute, wenn sie in den Schacht einfahren, nun aber nicht mehr, um in großen Mengen, sondern in bescheidenem Umfang »weißes Gold« zu fördern, das als Badesalz Verwendung findet. Sie setzen sich heute längst nicht mehr in einen aus Bast geflochten Sattel, um dann als »Gehängte« an einem armdicken Seil in die Tiefe zu sausen, vielmehr steigen sie in einen Förderkorb und gleiten bis zu 300 Meter tief in

(80 von 762 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Salzbergwerk Wieliczka (Welterbe). http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/salzbergwerk-wieliczka-welterbe