Lyrik und Prosa in der Spätzeit der Republik: Das Zeitalter großer innenpolitischer Umbrüche brachte in Rom eine Literatur hervor, die der griechischen ebenbürtig war. In bereits bewährten ebenso wie in den neu hinzutretenden Gattungen Lyrik, Lehrdichtung, Elegie, rhetorische und philosophische Schriften entstanden nach Inhalt und Form vollendete Werke. Die Entwicklung verlief in zwei einander überschneidenden Phasen: In der Zeit der Bürgerkriege dominierte die Prosa, die Lyrik entfaltete sich erst unter dem Prinzipat des Augustus zu höchster Blüte. Vorherrschendes Thema in

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Quellenangabe
Brockhaus, Die Literatur der klassischen und nachklassischen Zeit (etwa 100 v. Chr. bis 200 n. Chr.). http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/römische-literatur/die-literatur-der-klassischen-und-nachklassischen-zeit-etwa-100-v-chr-bis-200-n-chr