Uralte Pfeilspitzen, Überreste von primitiven Erdbehausungen, halbzerfallene Klippenwohnungen, Felszeichnungen mit rätselhaften Symbolen, Ruinen ehemaliger Zeremonialgebäude und von dürrem Steppengras überwucherte Verkehrswege sind jahrtausendealte Spuren prähistorischer Indianer im nordamerikanischen Südwesten. Schon lange bevor die Spanier im 16. Jahrhundert als erste Europäer hierher vordrangen, durchstreiften nomadisierende Jäger und Sammler die Region. Zwischen 100 vor Christus und 1300 entwickelte sich die Zivilisation der Anasazi-Indianer, deren Nachfahren wahrscheinlich die Bewohner der heute noch in New Mexico bestehenden 19 Pueblos sind.

Archäologen fanden Hinweise darauf,

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Quellenangabe
Brockhaus, Verschachtelte Quader aus Lehm. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/pueblo-taos-welterbe/verschachtelte-quader-aus-lehm