Für die römischen Stadtplaner war der Fall klar: Durch die Mitte der schmalen Halbinsel an der Küste Istriens ließen sie den Decumanus anlegen und rechtwinklig zu dieser Zentralachse den üblichen Cardo Maximus. Dass diese Straßen mit vielen, auch heute noch von Serben und Albanern betriebenen Geschäften ihren antiken Namen behalten haben, fällt den meisten Sommertouristen nicht auf. Sie schlendern dicht gedrängt und manchmal auch vorwärts schiebend über diese ehemals römischen Straßen wie nebenan über die nach Marschall Tito benannte Meeresuferstraße

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Quellenangabe
Brockhaus, Glanzvolle Mosaike im milden Licht Istriens. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/porec-welterbe/glanzvolle-mosaike-im-milden-licht-istriens