Platons Psychologie steht unter dem Einfluss seiner Ideenlehre sowie seiner religiösen Überzeugungen, u. a. der orphischen Seelenwanderungslehre (»Phaidon«, »Politeia«). Im »Phaidon« führt Platon Beweise für die Unsterblichkeit der menschlichen Seele u. a. aus ihrer immateriellen Natur, die wiederum aus ihrem immateriellen Erkenntnisobjekt, den Ideen, erschlossen

(43 von 301 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Quellenangabe
Brockhaus, Psychologie. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/platon-20/psychologie