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Wirtschaft

Trotz umfangreicher Rohstoffvorkommen und teilweise günstiger Voraussetzungen für die Landwirtschaft erlebte die peruanische Wirtschaft seit den 1970er-Jahren eine schwere Krise,

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Bodenschätze

Peru verfügt über große Reserven an Kupfer-, Silber-, Gold-, Blei-, Eisen-, Zinn- und Uranerz sowie Erdöl und Erdgas.

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Industrie

Im industriellen Sektor einschließlich Bergbau, Energie- und Bauwirtschaft werden (2014) 35,2 %

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft (einschließlich Forstwirtschaft und Fischerei) werden (2014) 7,2 % des BIP erwirtschaftet. Die landwirtschaftliche Nutzfläche setzt sich zusammen aus 3,7 Mio. ha Ackerland, 860 000 ha Dauerkulturen

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Forstwirtschaft

Die Forstwirtschaft ist wegen mangelnder Verkehrserschließung ohne größere Bedeutung. Rund 58 %

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Fischerei

Das mit dem Humboldtstrom zusammenhängende Auftriebswasser vor der peruanischen Küste bedingt

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Tourismus

Hauptanziehungspunkte sind Lima (Bauten der Kolonialzeit), Cuzco (Hauptstadt des Inkareiches), die Ruinenstadt Machu Picchu, der Titicacasee, auch das Amazonastiefland (wichtigster Ausgangspunkt für die Besuche des tropischen Regenwaldes ist Iquitos). 2015 kamen 3,5

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Außenwirtschaft

Die wirtschaftliche Liberalisierung seit den 1990er-Jahren bedingte zunächst einen wachsenden Einfuhrüberschuss; 2002–13

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Verkehr

Die Abriegelung der Küste durch die Anden erschwert die Verkehrserschließung. Das Straßennetz umfasst 140 700 km; davon sind 24 590 km Nationalstraßen.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/peru/wirtschaft-und-verkehr