neue geistliche Gemeinschaften und Bewegungen, kirchenamtlich oft auch ohne den Zusatz »neue« bzw. als kirchliche Bewegungen und neue Gemeinschaften bezeichnet, im 20. Jahrhundert – besonders zahlreich in der zweiten Hälfte – innerhalb der katholischen Kirche entstandene Gruppierungen, die überwiegend von Laien gebildet werden, ein intensives geistliches Leben in Gemeinschaft pflegen und sich

(51 von 363 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Quellenangabe
Brockhaus, neue geistliche Gemeinschaften und Bewegungen. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/neue-geistliche-gemeinschaften-und-bewegungen