Metalle [griechisch-lateinisch], Sammelbezeichnung für chemische Elemente, die bei Zimmertemperatur eine relativ große elektrische Leitfähigkeit haben (Größenordnung 104 bis 105 S/cm), die bei steigender Temperatur aber abnimmt. Des Weiteren sind sie gut wärmeleitfähig, gut verformbar (Duktilität) und zeichnen sich durch starken Glanz aus (Metallglanz infolge hohen Reflexionsvermögens). Zu den Metallen zählt man die chemischen Elemente der ersten und zweiten Hauptgruppe des Periodensystems der chemischen Elemente (Lithium bis Francium und Beryllium bis Radium), dazu die Elemente 13, 31, 49 und

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Werke

Weiterführende Literatur:

H. Moesta: Erze u. Metalle. Ihre Kulturgeschichte im Experiment (21986);
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Quellenangabe
Brockhaus, Metalle. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/metalle