In den Weiten des Südpazifiks liegt das größte Meeresschutzgebiet der Erde: Auf 408 250 km² tummeln sich unzählige Tiere, vom winzigen Plankton bis hin zu Schnabelwalen und Delfinen, Scharen von Seevögeln nutzen die Eilande als Brutplätze. Menschen sind auf den abgelegenen Phönixinseln dagegen nur gelegentliche Besucher.

Die Phönixinseln sind eine der drei Inselgruppen des Staates Kiribati. Insgesamt zählen acht Atolle – vulkanische, mit Korallen bedeckte Berge – zur Inselgruppe: Kanton mit einer Fläche von 9 km² ist dabei die größte

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Quellenangabe
Brockhaus, Ein Paradies für Fische und Seevögel. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/meeresschutzgebiet-phönixinseln-welterbe/ein-paradies-fur-fische-und-seevögel