Im 13. Jahrhundert rief Ungarnkönig Bela IV. deutsche Ansiedler ins gelobte »Land unter der Hohen Tatra«. In Scharen folgten sie dem verlockenden Angebot, denn die königliche Offerte beinhaltete Privilegien wie die Abgaben-, Steuer- und Religionsfreiheit. Die Zipser Burg (Spišský hrad) mit ihren vier Meter starken Mauern und dem Wohnturm war zu jener Zeit durch ein heftiges Erdbeben stark beschädigt.

Die imposante Lage des Burghügels in

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Quellenangabe
Brockhaus, Die Krone der Zips. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/levoca-zipser-burg-spissky-hrad-und-assoziierte-kulturmonumente-welterbe/die-krone-der-zips