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Wirtschaft

Kroatien war nach Slowenien die wirtschaftlich am weitesten entwickelte Republik im ehemaligen Jugoslawien. Insbesondere durch die Deviseneinnahmen im Tourismus trug sie wesentlich zur Verbesserung der Zahlungsbilanz bei. Nach dem Zerfall Jugoslawiens wurde

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Bodenschätze

Kroatien verfügt nur über wenige Bodenschätze. Ökonomisch bedeutend sind die Erdöl-

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Energiewirtschaft

Die Stromerzeugung erfolgt zu 67,6 % aus Wasserkraft und zu 26,5 % aus

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Industrie

In Industrie, Bauwirtschaft und Bergbau sind 24 % der Erwerbstätigen beschäftigt. Die

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Landwirtschaft

Die landwirtschaftliche Nutzfläche erstreckt sich auf 27 % des Territoriums, davon sind über ein Drittel Wiesen und Weiden. Der Ackerbau konzentriert sich

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Forstwirtschaft

Kroatien ist zu 34 % mit Wald bedeckt. Der zu 74 % staatseigene

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Fischerei

Die Fischfangmenge legte in den letzten Jahren stark zu. Die Gesamtfangmenge

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Tourismus

Mit einer Küstenlänge von rd. 1 700 km und mehr als 200 touristisch erschlossenen Inseln, der Kaskade der Plitvicer Seen und zahlreichen kulturhistorisch interessanten Städten verfügt Kroatien über ein großes touristisches Potenzial.

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Weltnaturerbe: Plitvicer Seen

Die Plitvicer Seen in Kroatien, verbunden durch Wasserläufe und Wasserfälle, wurden als eines der ersten Naturdenkmäler 1979 ins UNESCO-Welterbe aufgenommen.

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Außenwirtschaft

Das Außenhandelsdefizit steigt seit Jahren kontinuierlich (Einfuhrwert 2016: 19,8 Mrd. €;

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Verkehr

Relief und Form des Landes erschweren die Verkehrserschließung und die Anbindung der peripheren Regionen an Zagreb als Wirtschaftszentrum und zentralen

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/kroatien/wirtschaft-und-verkehr