Der koreanische Gründungsmythos datiert den Beginn der koreanischen Geschichte auf das Jahr 2333 v. Chr., als ein erstes, legendäres Reich, Chosŏn (Joseon, »Land der Morgenstille«), von Tan'gun (Dangun), dem Sohn des Himmelkönigs und einer Bärin, geschaffen worden sein soll.

Frühgeschichte und erste Staatsgründungen (bis 1392): Das erste menschliche Leben existierte auf der koreanischen Halbinsel bereits vor rd. 500 000 Jahren. Aus der Altsteinzeit stammen bedeutende Fundstellen im Norden und Süden Koreas. In der Jungsteinzeit, um 5000 v. Chr., besiedelte eine offenbar paläoasiatische Bevölkerung

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/korea-30/geschichte