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Wirtschaft

Die Wirtschaft wird seit 1946 von einer zentralstaatlichen Planungskommission kontrolliert. Mit einem geschätzten Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2015) 1 243 US-$ je Einwohner zählt Nord-Korea zu den Entwicklungsländern mit mittlerem Einkommen. Die bis zum Zusammenbruch des Ostblocks geleistete Wirtschaftshilfe durch China und

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor trägt rund 22 % zum BIP bei, er beschäftigt etwa ein Fünftel der Erwerbstätigen. Nachdem 1946 durch eine Bodenreform über 50 % des gesamten Ackerlandes an Landarbeiter, Pächter und Kleinbauern verteilt worden waren (Höchstgrenze

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Forstwirtschaft

Weniger als die Hälfte (2013: 43,9 %) der Landesfläche ist noch von

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Fischerei

Die Fischerei wird vor allem von staatlichen und genossenschaftlichen Betrieben durchgeführt.

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Bodenschätze

Die Entwicklung von Bergbau und Industrie wurde schon während der japanischen

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Industrie

Gegenüber dem Ausbau der Schwer- und Investitionsgüterindustrien (Erzverhüttung, Maschinen- und Fahrzeugbau, chemische Industrie, Schiffbau) blieb die

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Außenwirtschaft

Seit Jahrzehnten weist die Handelsbilanz ein Defizit auf (2014: Exportwert 3,2 Mrd. US-$, Importwert 4,5 Mrd. US-$).

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Verkehr

Das Verkehrsnetz ist stark reparaturbedürftig. Wichtigstes Transportmittel ist die Eisenbahn; sie bewältigt rund 90 % des Güter-

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/korea-20/wirtschaft-und-verkehr