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Wirtschaft

Mit einem Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2017) 5 830 US-$ je Einwohner zählt Kolumbien innerhalb Lateinamerikas zu den Ländern mittleren ökonomischen Entwicklungsniveaus. Seit Beginn der Industrialisierung in den 1930er-Jahren hat

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Bodenschätze

Kolumbien verfügt über eine Vielzahl von Bodenschätzen, die aufgrund der unwegsamen Natur bisher aber nur

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Energiewirtschaft

Neben fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl und Erdgas) verfügt Kolumbien über ein

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Industrie

Die Industrie (einschließlich Bergbau) hat einen Anteil von 32,6 % am BIP.

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft beschäftigt rund 17 % aller Erwerbstätigen. Rund 40 % der Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt, überwiegend als Weideland (zumeist Rinderhaltung). Wichtigstes Markterzeugnis ist Kaffee, der in Höhen zwischen 600 und 1 600 m über dem

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Forstwirtschaft

Die Forstwirtschaft spielt eine nur geringe Rolle, obwohl rund 53 % des

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Fischerei

Die Fischerei ist trotz des Fischreichtums der Binnengewässer, besonders des Río

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Tourismus

Kolumbien verfügt über ein großes touristisches Potenzial. Die Zahl ausländischer Gäste stieg von (1970) 162 000 auf (1980) 1,23 Mio. an, sank vor allem aufgrund zunehmender Unsicherheit im Land (2001) wieder auf 787 000 und erreichte 2016 rund 2,6 Mio. Die

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Außenwirtschaft

Aufgrund der ungünstigen Preisentwicklung bei den Rohstoffen ist es Kolumbien nicht gelungen, seine

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Verkehr

Da die drei Gebirgsketten der Anden den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes erschweren, kommt dem Luftverkehr vor allem für die Personenbeförderung eine große Bedeutung zu. Die Bedeutung der

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/kolumbien/wirtschaft-und-verkehr