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Wirtschaft

Zwar besitzt Italien – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – die viertgrößte Volkswirtschaft der Europäischen Union, liegt aber mit einem Bruttonationaleinkommen (BNE) pro Kopf der Bevölkerung von (2017) 31 020 US-$ nur im unteren Mittelfeld.

Den Übergang vom Agrar- zum Industriestaat hat Italien, begünstigt durch starke staatliche Einflussnahme, schon

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft besitzt noch immer einen beachtlichen Stellenwert; sie erwirtschaftet (2016) 2,1 % des BIP. Die regionalen Unterschiede zeigen sich jedoch deutlich in den Beschäftigtenzahlen (Nord- und Mittelitalien: rund 3 %, Mezzogiorno: über 9 %; Italien gesamt: 3,8 %). Etwa 13,2 Mio. ha, das sind 43,8 %

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Forstwirtschaft

Über ein Drittel der Gesamtfläche ist bewaldet, große Teile davon bestehen

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Fischerei

Mit der Fischereiflotte werden in der Küstenfischerei Meeresfische, Weichtiere und Schalentiere

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Bodenschätze

Italien ist ein rohstoffarmes Land. Die Erdölreserven werden auf (Anfang 2017)

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Energiewirtschaft

Die Energieversorgung basiert im Wesentlichen auf importierter Steinkohle, Erdöl und importiertem Strom.

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Industrie

Im verarbeitenden Gewerbe sind (2016) rd. 15,6 % aller Beschäftigten tätig; es trägt 16,3 % zum BIP bei. Die Wirtschaftszentren liegen im Norden des Landes. Das wichtigste industrielle

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Dienstleistungssektor

Im Dienstleistungssektor sind (2016) 73,4 % aller Beschäftigten tätig; der Beitrag zur

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Tourismus

Abwechslungsreiche Landschaften (z. B. Alpen, Adriaküste, Riviera), ausgezeichnete touristische Einrichtungen, die Vielseitigkeit der Küche, hervorragende Weine sowie zahlreiche historische Stätten und reiche Kunstschätze lockten im Jahr 2015 etwa 55

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Außenwirtschaft

Die Abhängigkeit Italiens vom Import wichtiger Rohstoffe führt zu nur geringen Exportüberschüssen oder sogar zu

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Verkehr

Italien verfügt über ein gut ausgebautes Verkehrsnetz. Die Streckenlänge der Eisenbahn beläuft sich auf rd. 16 800 km, wovon etwa 12 000 km elektrifiziert sind. Wichtige Eisenbahnlinien führen, zum Teil durch Tunnel, von Mitteleuropa in die Poebene. Die Alpenübergänge haben sowohl für den

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/italien/wirtschaft-und-verkehr