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Wirtschaft

Irland nimmt mit einem Bruttonationaleinkommen (BNE) je Einwohner von (2017) 55 290 US-$ einen oberen Rang unter den 19 Euroländern ein. Durch Ansiedlung

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Dienstleistungssektor

Im Dienstleistungssektor sind rd. 75 % aller Beschäftigten tätig; sie erarbeiten (2016)

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Tourismus

Irland ist ein beliebtes Ziel für den Individualtourismus. Die feuchtkühlen Sommer verhindern dagegen einen Massentourismus. Hauptanziehungspunkte sind u. a. die Bergländer, die buchtenreiche Westküste und

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Bodenschätze

Neben abbauwürdigen Zink- und Bleierzvorkommen existieren kleinere Vorräte an Lithium, Wolfram,

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Energiewirtschaft

Die Energieversorgung wird überwiegend aus Importen (vor allem aus Großbritannien) gedeckt.

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Industrie

Im produzierenden Sektor (einschließlich Bergbau, Energie- und Bauwirtschaft) sind rd. 19 % aller Arbeitnehmer tätig; sie erarbeiten (2016) 41,5 % des

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft erwirtschaftet mit rd. 6 % aller Beschäftigten nur noch (2016) 1,0 % des BIP. Die

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Forstwirtschaft

10,9 % der Gesamtfläche sind bewaldet. Die Waldfläche befindet sich zu 47 %

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Fischerei

Die Fischfangflotte umfasst 2 239 Einheiten. 2014 wurden 337 600 t Fisch angelandet; davon

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Außenwirtschaft

66,1 % aller Einfuhren (2015) stammen aus den EU-Ländern. Großbritannien und Nordirland stehen mit

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Verkehr

Das öffentliche Verkehrswesen wird von der staatlichen Transportgesellschaft Córas Iompair Eireann betrieben.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/irland-20/wirtschaft-und-verkehr