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Landschaft

Der indische Subkontinent gliedert sich in drei tektonische Großlandschaften. Im Nordwesten und Nordosten hat Indien Anteil am Gebirgssystem des Himalaja, außerdem im Nordwesten Anteil am Karakorum.

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Indien: Kaschmir

Kaschmir, im Himalaja und Karakorum gelegen, weist zwischen den schroffen Gipfeln immer wieder fruchtbare Täler auf, die landwirtschaftlich genutzt werden.

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Tal von Kulu in Himachal Pradesh

Im niedrigeren Teil des fruchtbaren Tals, das Teil des Großen Himalaja-Nationalparks ist, werden Steinobst, Reis und Weizen angebaut.

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Gletscher Kulang im

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Klima

Das subtropische bis tropische Klima wird bestimmt durch den jahreszeitlichen Wechsel der Monsune. In den Wintermonaten (etwa November bis Juni) weht der trockene Nordostmonsun, im

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Vegetation

Bedingt durch die regional unterschiedlichen Niederschlagsmengen haben sich verschiedene Pflanzenformationen ausgebildet. Soweit sie nicht durch den Menschen zerstört wurden, finden sich in Westindien (Westghats, Malabarküste),

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Tierwelt

Die Tierwelt Indiens gehört größtenteils der orientalischen Region an, vor allem im Nordwesten kommen jedoch auch paläarktische Arten vor, die eingewandert sind. Die vielfältigen Lebensraumtypen des Subkontinents bieten einer sehr artenreichen Fauna Lebensraum. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte sind heute jedoch viele Arten stark gefährdet und kommen nur noch in Nationalparks vor; Wilderei spielt noch immer eine Rolle. Betroffen sind vor allem viele der etwa 350 Säugetierarten. Artenreich sind

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Quellenangabe
Brockhaus, Landesnatur. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/indien/landesnatur