Hoden, Testis, Orchis, männliche Keimdrüse bei Tieren und beim Menschen, welche die männlichen Geschlechtszellen (Spermien) produziert und v. a. bei Wirbeltieren und Insekten Bildungsort von Geschlechtshormonen ist. Während bei den einfacheren Organismen die Hoden in Lage, Zahl und Form stark variieren, sind sie von den Gliederfüßern an im Allgemeinen paarig ausgebildet. Hoden treten erstmals bei Nesseltieren auf (bei Schwämmen finden sich nur einzelne Samen bildende Zellen). Bei den Insekten bestehen die Hoden aus Samenschläuchen (Hodenfollikel) auf jeder Körperseite, die in einen

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Männliche Fortpflanzungsorgane (Grafik)

Zu den äußeren Geschlechtsorganen des Mannes zählen

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Quellenangabe
Brockhaus, Hoden. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/hoden