»Keine hohen Sprünge oder Sätze, kein Laufen. Die Füße fest auf dem Boden. Nur ein Biegen des Körpers und Seitwärtsbewegungen der Knie und Hüften. (...) Der ganze Körper in eine Hieroglyphe verwandelt, eine Folge von Hieroglyphen, von Stellungen, von einer Bedeutung zur anderen modulierend (...)«, so beschrieb der englische Autor Aldous Huxley in seinem Roman »Eiland« das Taijiquan, das Schattenboxen, den stark verlangsamten und stilisierten Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner und eine der liebsten Morgenbeschäftigungen der Chinesen. Kaum würde man vermuten,

(81 von 564 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Quellenangabe
Brockhaus, Heimat des Schattenboxens. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/heiligtumer-des-wudang-daoismus-welterbe/heimat-des-schattenboxens