Guinea [gi-], amtlich französisch République de Guinée [repyˈblik də

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Staat und Recht

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Verfassung

Die seit dem 23. 12. 1991 geltende Verfassung von Guinea wurde durch den Militärputsch

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Recht

Das Rechtswesen verbindet französisches, islamisches und afrikanisches Recht. Das Gerichtssystem war

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Flagge und Wappen

Die Nationalflagge ist eine Trikolore in den afrikanischen Farben (rot, gelb,

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Nationalfeiertag

Der 2. 10. erinnert an die Erlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1958.

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Verwaltung

Guinea gliedert sich in sieben Großregionen (mit 33 Präfekturen) und eine

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Parteien

Seit 1992 ist die Bildung und Legalisierung politischer Parteien gesetzlich geregelt. Wichtige Parteien sind: Rassemblement

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Gewerkschaften

Größter Gewerkschaftsverband ist die Confédération Nationale des Travailleurs de Guinée (CNTG;

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht im Alter von 7 bis 13 Jahren. Das

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Medien

Das Mediengesetz von 2010 zum Schutz von Presse- und Informationsfreiheit in Kraft wurde nur teilweise verwirklicht.

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Streitkräfte

Die Gesamtstärke der Wehrpflichtarmee (Dienstzeit 24 Monate) beträgt rund 45 000 (Heer,

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Landesnatur

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Landschaft

Guinea ist weitgehend ein Berg- und Tafelland. Den alten Gebirgsmassiven (paläozoische Sandsteine) ist ein 50–90 km breiter und 300 km langer

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Klima

Guinea liegt im Bereich der wechselfeuchten Tropen mit einer Regenzeit; diese dauert im

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Bevölkerung und Religion

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Bevölkerung

Die Bevölkerung setzt sich aus einer Vielzahl von Ethnien mit eigenen Traditionen und Sprachen zusammen. Die wichtigsten Gruppen sind Fulbe (39 %, vor allem Fouta-Djalon), Malinke (23 %, vor allem Oberguinea) und Susu

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit. Die dominierende Religion ist der Islam, der stark durch

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Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

Obwohl Guinea reich an Bodenschätzen (Bauxit, Eisenerz, Nickel, Diamanten, Gold u. a.) ist und ein beträchtliches landwirtschaftliches Potenzial besitzt, zählt es zu den ärmsten Ländern der Welt. Die

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Bodenschätze

Der Bergbau ist der wichtigste Teil der guineischen Volkswirtschaft. Bei den Bodenschätzen

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Landwirtschaft

Rund 79 % der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft, die vorrangig für

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Forstwirtschaft

Aufgrund großräumiger Abholzung ging der Waldbestand Guineas immer weiter zurück. Während

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Fischerei

Die Seefischerei auf Lizenzbasis wurde eingeschränkt, da durch Überfischung die einst

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Energiewirtschaft

Bei der Energiegewinnung wird das vorhandene hydroelektrische Potenzial (geschätzt: 6 600 MW)

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Industrie

Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am BIP liegt bei rund 7 %;

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Tourismus

Guinea besitzt ein großes touristisches Potenzial, das jedoch aufgrund der politischen

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz (Einfuhrwert 2015: 1,94 Mrd. US-$; Ausfuhrwert: 1,81 Mrd. US-$)

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Verkehr

Hauptverkehrsader des Landes ist die Fernstraße von Conakry nach Bamako (Mali). Das Straßennetz

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Geschichte

Der bedeutendste vorkoloniale Staat auf dem Gebiet des heutigen Guinea wurde 1725 von islamischen Fulbe im Hochland Fouta-Djalon gegründet. Nach 1870 war die Stadt Kankan zeitweilig Residenz von Samory Touré (* 1830, † 1900). 1842 setzte Frankreich seine Herrschaft an der Küste durch und dehnte sie 1882 über den Fouta-Djalon aus, ohne die innere Struktur des Fulbestaates anzutasten. 1895–1958 war Guinea in seinen heutigen Grenzen Teil der Kolonialföderation Französisch-Westafrika (AOF).

1952 übernahm Ahmed Sékou Touré (ein Ururenkel Samory Tourés) die Führung des

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Informationen zur afrikanischen Kultur

Informationen zur afrikanischen Kultur:

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Guinea. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/guinea-20