Gluck, Christoph Willibald Ritter von (seit 1756), Komponist, * Erasbach (heute zu Berching) 2. 7. 1714, † Wien 15. 11. 1787. Gluck gehört zu den bedeutendsten Komponisten der Vorklassik, der die Gattung der Oper durch seine Reform nachhaltig prägte. Außer den über 100 Opernwerken, von denen nur etwa die Hälfte erhalten ist, schuf Gluck einige Triosonaten und Sinfonien sowie als letzte Veröffentlichung (1785) Oden nach Texten F. G. Klopstocks.

Leben und Wirken

Frühe Erfolge in Italien

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Glucks Opernreform

In seiner Opernreform überwand Gluck die veräußerlichte Intrigen- und Arienoper. Indem er das ariose Moment

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Werke

Weiterführende Literatur:

A. B. Marx: Gluck u. die Oper (1863; Nachdruck 1980);
A. Wotquenne: Catalogue thématique des œuvres
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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Christoph Willibald Gluck. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/gluck-christoph-willibald