Gips, durchsichtig-farbloses oder weißes, durch Verunreinigungen z. B. grau, gelb oder braun gefärbtes, monoklin-prismatisches Mineral der chemischen Zusammensetzung CaSO4 · 2H2O (Calciumsulfat-Dihydrat); bildet gut spaltbare Kristalle, die häufig in Form von Zwillingen (besonders Schwalbenschwanzzwillinge) auftreten; Härte nach Mohs 1,5–2, Dichte 2,3 g/cm3. Die Kristalle sind oft sehr groß, plastisch biegsam, vollkommen

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Werke

Weiterführende Literatur:

R. Langbein u. a.: Karbonat- und Sulfatgesteine (Leipzig 1982);
Gips als
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Quellenangabe
Brockhaus, Gips. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/gips